Über mich

Kim - über mich IV

Wer bin ich?

Ich bin Kim, Botanikerin und ausgebildete Fährtenleserin. Neben Pflanzenwissen und Kenntnissen im Wildnisbereich habe ich auch über 20 Jahre Erfahrung in Yoga und Meditation. Mein persönlicher Platz am Fluss, also mein Sitzplatz in der Natur, liegt übrigens tatsächlich am einem kleinen Fluss. Hier habe ich schon häufig als Kind gesessen, auch wenn ich damals von Naturkontakt und Meditation noch keine Ahnung hatte. Somit hat mein Platz mittlerweile eine über 30jährige „Sitz-Tradition“.

Das Draußensein ist neben dem Reiten meine große Leidenschaft. So oft es mir möglich ist, bin ich draußen unterwegs, alleine oder mit Pferd, suche nach Pflanzen, lese Spuren oder sitze an meinem Platz am Fluss. Das Sein in der Natur führt schon nach kurzer Zeit zu einer spürbaren Entspannung, weil es einen direkten Zugang zu unserem Unterbewußstsein hat. Noch stärker wird der Effekt, wenn Wasser im Spiel ist. Vielleicht ist das auch der Grund, warum ein Fluss öfters in Zitaten zu finden ist, wo es um Gelassenheit geht.

Was ist die Idee hinter diesem blog?

Wir leben in einer zivilisierten Welt. Neben vielen Annehmlichkeiten zahlen wir dafür aber auch einen Preis: Nämlich den, dass wir uns immer weiter von der Natur entfernen. Was wir allerdings nicht leugnen können, sind die vielen Tausend Jahre, die wir als Menschen in engem Kontakt mit der Natur gelebt haben. Wir haben uns im Wechselspiel mit unserer natürlichen Umgebung entwickelt und diese Fähigkeit zum engen Kontakt mit der Natur ist immer noch da, wenn auch verschüttet unter einer Menge an „Zivilisationsschichten“. Und sie taucht sehr schnell wieder auf, wenn du einige Zeit draußen bist.

Auf diesem blog möchte ich dich anstupsen, öfter mal vor die Tür zu gehen. Das muss nicht die riesen Wildnis-Tour sein, im Wald um die Ecke gibt es genug Wildnis, das kannst du mir glauben. Ich erzähle dir hier von meinen Erlebnissen und Gedanken zum Draußensein. Zudem zeige ich dir, wie du aus meinen Erfahrungen, meinem Wissen und natürlich meinen Fehlern für dich etwas mitnehmen kannst.

Und noch etwas, ganz wichtig: Es geht mir hier nicht darum, irgend eine Art von Zivilisationskritik zu üben. Ich bin weder Survival-Fanatiker noch Komplett-Aussteiger. Im Gegenteil: Ich führe ein ganz normales Leben wie andere auch, nur dass ich den Dingen, die mir wichtig sind, so viel Zeit wie möglich einräume. Und das Sein in der Natur steht da mit an erster Stelle.

Wenn dir gefällt, was was ich dir hier erzähle, dann kannst du gleich hier und hier weiterstöbern. Ansonsten: Ab nach draußen 🙂

 

 

 

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